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Übertragung vor allem durch Tröpfchen - aber nicht ausschließlich

antonia

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Meiner Meinung nach ensteht die Angst vor Covid-19 in der Bevölkerung vor allem dadurch, dass der Virus durch die Medien verallgegenwärtigt wird, man ihn aber natürlich nicht sehen kann. Viele wissen nicht, wie man sich ausreichend vor einer Infektion schützen kann. Wie auch - die Ansteckungswege sind noch nicht ausreichend erforscht und selbst Virologen sind sich uneinig, ob bspw. das Tragen von Schutzmasken sinnvoll ist oder nicht.

Laut dem RKI gelten Tröpfchen als Infektionsquelle Nummer eins, diese werden durch Husten und Niesen von infizierten Personen übertragen. Da die Aufnahme durch Schleimhäute erfolgt, also Mund, Nase und Augen, scheint das Tragen einer Schutzmaske für mich keine abwegige Methode zu sein.

Leider kann auch eine Kontaktübertragung nicht ausgeschlossen werden und auch die Übertragung von der Mutter auf den Säugling ist möglich.

Wegen der möglichen Ansteckungswege scheint mir die Ausgangssperre vorerst eine sinnvolle Methode zur Einschränkung des Virus zu sein, minimiert es doch die Infektionen über Tröpfchen und Kontakte.

Aber wie soll man sich zu Hause innerhalb der Familie verhalten, wenn Homeoffice nicht für alle möglich ist und Familienangehörige den Weg zur Arbeit zusätzlich öffentlich antreten müssen? Wie geht ihr damit um? Ist Distanz in den eigenen vier Wänden auch sinnvoll?
 

DerPfleger

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Ist Distanz in den eigenen vier Wänden auch sinnvoll?
Ich habe dazu hier mal was geschrieben: Risiko- und Nicht-Risikogruppen unter einem Dach
Es kann sinnvoll sein, wenn das Risiko extrem groß ist, den anderen Leuten im Haushalt die Krankheit mitzubringen und das Risiko anderer Leute im Haushalt sehr groß ist, schwer zu erkranken. Ansonsten würde ich auf Distanz in den eigenen Wänden verzichten. Das Leben ist sowieso risikoreich, alle Risiken kann man sowieso nicht vermeiden und das wirkliche Leben muss ja auch irgendwie weitergehen.
 
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